This is us

Wir sind die, die bleiben, wenn es unbequem wird.

THE MALAMUTE ist kein klassisches Unternehmen.
Es ist ein Rudel.

Unser Kernteam besteht aus Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Stärken und Blickwinkeln.
Was uns verbindet, ist die Haltung, Dinge zu Ende zu denken fachlich, technisch und menschlich.

Zum Kernteam gehören Ingo, André, Denise und Julia ergänzt durch unsere Malamuten Aiko und Nietzsche, die das Herz von THE MALAMUTE sind.


Unser Ansatz

Wir glauben nicht an starre Strukturen oder standardisierte Lösungen.
Unsere Stärke liegt darin, flexibel zu denken, Verantwortung zu übernehmen und aus verschiedenen Perspektiven auf Herausforderungen zu schauen.

Deshalb arbeiten wir bewusst in einem gewachsenen Netzwerk aus Fachleuten, kreativen Köpfen und Persönlichkeiten, die unsere Arbeit fachlich und menschlich bereichern.

Dieses erweiterte Rudel ermöglicht es uns, Projekte jeder Größe mit der nötigen Tiefe, Offenheit und Anpassungsfähigkeit anzugehen.


Was uns ausmacht

  • ein kleines, erfahrenes Kernteam
  • ein belastbares Netzwerk aus Spezialisten
  • fachliche Tiefe ohne Elfenbeinturm
  • klare Haltung statt leerer Versprechen


Wir passen unsere Lösungen nicht an Schlagworte an, sondern an Menschen, Projekte und reale Anforderungen.


Unser Selbstverständnis

Egal, wie komplex die Aufgabe ist:
Mit uns und unserem Netzwerk entsteht kein starres Konstrukt, sondern eine Lösung, die trägt – technisch, organisatorisch und menschlich.


Und wer zum Teufel ist jetzt dieser Malamute?

 Warum wir THE MALAMUTE heißen

Wir heißen THE MALAMUTE nicht wegen einer Idee.
Nicht wegen eines Konzepts.
Nicht wegen eines Symbols.

Wir heißen THE MALAMUTE wegen Yuma.

Punkt.

Dieses Unternehmen trägt seinen Namen, weil es einen Hund gab, der mehr hinterlassen hat als Erinnerungen.
Mehr als gemeinsame Wege.
Mehr als Nähe.

Yuma war kein Begleiter nebenbei.
Er war kein „Haustier“.
Er war Teil meines Lebens, meines Denkens, meiner Haltung.

Und als er ging, blieb etwas zurück, das sich nicht einfach abschütteln ließ.

Der Nachruf auf Yuma ist nicht nur kein Kapitel in meinem Buch, das man liest und dann umblättert.
Er ist der Kern von allem, was danach kam.

In diesem Moment wurde klar:
Alles, was trägt, alles, was Bestand hat,
entsteht nicht aus Perfektion,
sondern aus Verbindung, Verantwortung und Haltung.

Yuma hat mich gezwungen, ehrlich zu sein.
Mit mir selbst.
Mit meinen Entscheidungen.
Mit meiner Art zu führen.

Er hat mir gezeigt, dass Führung nichts mit Lautstärke zu tun hat. Nichts mit Kontrolle. Nichts mit Titeln.

Sondern mit Präsenz.
Mit Klarheit.
Mit der Bereitschaft, da zu bleiben, wenn es unbequem wird.

THE MALAMUTE ist kein Denkmal.
Es ist kein sentimentales Erinnerungsstück.

Es ist eine Konsequenz.

Eine Entscheidung, diesen Weg weiterzugehen.
Mit derselben Haltung.
Mit derselben Klarheit.
Mit derselben Verantwortung.

Alles, was wir heute tun in der Beratung, im Engineering, in der Ausbildung, in der Begegnung mit Menschen trägt diesen Ursprung in sich.

Ohne Yuma gäbe es THE MALAMUTE nicht.

Nicht als Namen.
Nicht als Haltung.
Nicht als Unternehmen.

Das ist kein Storytelling.
Das ist #TheMalamuteWay.